Die Außenwerbung bekommt ein Glow UP.
Der Premium-OOH-Anbieter blowUP media erweitert sein Portfolio um ein neues Format, das das klassische Riesenposter mit einer Neon-Print-Technologie verbindet. Das Ergebnis: Wow!
Dieser Beitrag zeigt die ersten Bilder und erklärt, wie kreative Kampagnengestaltung von den GLOW UPs profitieren kann.
Riesenposter in Neonfarbe liefern beeindruckende Effekte am Abend
Das Neon-Druckverfahren gibt es zwar schon länger, aber in Kombination mit den Riesenpostern erhält diese Technik einen ganz neuen, eigenen Ausdruck. Neon als Gestaltungselement besitzt eine visuelle Tradition – spätestens seit den wilden 80ern. Ihre Faszination entfalten die erkennbare Konturenschärfe und signalhafte Wirkung, sobald es dämmert. Dann leuchten die mit Schwarzlicht angestrahlten XXL-Poster wie Königinnen der Nacht.
Kreative können mit diesem Effekt spielen:
Der Allover-Druck erfolgt ganzheitlich. Das bedeutet: Das gesamte Motiv wird in Neonfarben gedruckt – für ein einheitliches Strahlen, das jedes Detail zum Leuchten bringt.
Die im Spot-Druck produzierten Plakate heben hingegen einzelne Motivelemente hervor. So können Markenbotschaften und spezifische Visuals gezielt akzentuiert werden.
Für mehr Aufmerksamkeit und zusätzliche Markenprofilierung
Im Kontext standardisierter OOH-Formate waren solche Effekte bislang nur durch technisch aufwendige Sonderumsetzungen erreichbar. Die nun vorgestellte Neon-Print-Methode verfolgt einen anderen Ansatz: Sie integriert die Anmutung leuchtender Linien, Flächen oder Typografie direkt in den Druckprozess und bleibt damit zu den klassischen Produktions- und Buchungsabläufen von Riesenpostern kompatibel.
Die Neon-Print-Technologie bringt Werbeflächen zum Leuchten, insbesondere bei schwacher Umgebungsbeleuchtung oder in der Nacht. Hierbei kommen fluoreszierende Farben zum Einsatz, die unter UV-Licht oder in heller Umgebung eine erhöhte Leuchtkraft erzielen.
Für die Media-Strategie bedeutet das:
- Erhöhte Aufmerksamkeit: In urbanen Umfeldern mit hoher Reizdichte wirken leuchtende Elemente stärker als herkömmliche Printflächen.
- Zeitliche Differenzierung: Insbesondere Abend- und Nachtzeiten lassen sich nutzen, wenn visuelle Ruhe einkehrt.
- Markenprofilierung: Die Leuchtkraft lässt Kampagnen hervorstechen – in der Wahrnehmung und im Erinnerungspotenzial.
Unsere Einschätzung: eine willkommene Differenzierungsoption
Aus strategischer Sicht erweitert das Format die Möglichkeiten zur Differenzierung im Premium-OOH-Bereich. Marken, die in ihrer Bildsprache auf starke Farbkontraste, ikonografische Linienführung oder markante Signalwirkung setzen, profitieren von einer Gestaltung, die bereits im Druck Leuchtintensität erzeugt. Kampagnen aus den Bereichen FMCG, Mode, Entertainment oder Automotive haben so eine zusätzliche Option, ohne die Komplexität klassischer Lichtinstallationen oder aufwendiger Sonderumsetzungen.
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