Wie sieht die Smart City der Zukunft aus und welche Rolle spielt (D)OOH darin?
Das sind die Leitfragen eines dreimonatigen Forschungsprojekts, für das wir mit der privaten Hochschule Macromedia zusammenarbeiten. 30 Management- und Design-StudentInnen von Prof. Dr. Mareike Müller sowie Prof. Dr. Christof Breidenich wollen Antworten auf diese Fragen finden.
Wir unterstützen mit unserem Motivtest, dem Leiter unseres Forschungsinstituts Scopience, Oliver Schleyer, sowie einer weiteren Kooperation mit Prof. Dr. Rainer Höger vom Institut für experimentelle Wirtschaftspsychologie der Leuphana Universität Lüneburg.
Am Mittwoch war Kick-off für das Praxisprojekt.
Wie müssen Motive und Layouts in der Smart City gestaltet sein?
Die private Hochschule Macromedia hat acht Standorte und insgesamt 5.000 Studierende. Am Mittwoch waren wir zu Gast auf dem Campus in Köln. Unser Geschäftsführer Axel Wiehler gab den Startschuss für das Projekt, erklärte den Studis, was wir bei planus media den ganzen schönen Tag lang machen und wieso Werbetreibende davon profitieren. Mit dabei waren auch Oliver Schleyer, der unser Institut für Mobilitäts- und Verhaltensforschung Scopience leitet, sowie unser Teamleiter Marketing Peter Herbrand. Gemeinsam mit Prof. Dr. Mareike Müller sowie Prof. Dr. Christof Breidenich stellten sie das Forschungsthema vor.
Im Mittelpunkt stehen konkrete Szenarien, wie die Smart City in 5 bzw. 10 Jahren aussieht und wie Bildmedien in diesem Szenario wirken.
Die Fragestellungen lauten:
- Wie entwickeln sich Bildmedien im Kontext der Smart City?
- Wie müssen Bildelemente, Layouts und Motive für erfolgreiche Werbebotschaften im urbanen Raum gestaltet sein?
Um den ProjektteilnehmerInnen einen Eindruck davon zu vermitteln, was OOH und DOOH heute leisten, begaben wir uns im Anschluss an die Einführung in deren natürliches Habitat: die City. Im Rahmen eines „(D)OOH-Walks“ stellten Julia Kremer und Peter Herbrand aus unserem Marketing die Spezifika der wichtigsten Werbeträger vor.
Ziel der Erkundungstour war unser Headquarter im Haus der Kommunikation. Dort ließen wir den ersten Projekttag bei Snacks und Getränken ausklingen.
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