Alaaf oder Helau? Kölsch oder Alt? Eher lebensfroh oder schnieke?
Der Wettstreit zwischen Köln und Düsseldorf ist legendär. Pünktlich zur Karnevalssaison 2026 heben die Sprachlernplattform Duolingo und wir diese Dauerfehde auf ein neues, digitales Level. Unter dem Hashtag #duolingobattle treten die Bewohner beider Metropolen in einem einzigartigen Sprachduell gegeneinander an.
Die von planus ausgesteuerte und gebuchte OOH-/DOOH-Kampagne lässt dabei die Grenzen zwischen App-Interaktion und öffentlichem Stadtraum verschwimmen – so dass alle BewohnerInnen der beiden Städte immer auf dem aktuellen Stand des Battles bleiben. Also Köln und Düsseldorf: Auf die Plätze, ran an die App und Sprachen lernen!
Mehr zu dieser ganz besonderen Kampagne im Folgenden.
Die Mechanik: Gamification in near real-time
Das Herzstück der Kampagne ist die Transformation von individuellem Lernfortschritt in kollektiven Erfolg für die eigene City. Die NutzerInnen sammeln in der Duolingo-App sogenannte XP (Erfahrungspunkte) durch das Absolvieren von Lektionen und Quests.
Was diese Kampagne für DOOH-Experten besonders spannend macht: Der aktuelle Punktestand wird nicht statisch präsentiert, sondern in near real-time direkt auf die digitalen Screens im Stadtgebiet übertragen.
Daten-Integration:
Die App-Ergebnisse fließen nahezu verzögerungsfrei in die Content-Ausspielung in den beiden Metropolen ein.
Sichtbarkeit:
Zwischenstände werden regelmäßig aktualisiert, was den Wettbewerbscharakter im öffentlichen Raum befeuert.
Finale:
Am 12. Februar endet das #duolingobattle. Die Gewinnerstadt wird dann mit ihrem finalen Punktestand auf den Screens gefeiert.
Strategische Mediaplanung mit 80 Prozent Digital Out-of-Home
Damit dieses einzigartige Battle funktioniert, haben wir uns bewusst für einen massiven Fokus auf Digital Out-of-Home entschieden. Rund 80 Prozent des Budgets fließen in digitale Flächen. Warum? Weil nur DOOH die nötige Tagesaktualität und Flexibilität bietet, um auf die Dynamik der Duolingo-Lernpunkte zu reagieren.
Dafür identifizierten unsere Geomarketing-Spezialisten hochfrequente Touchpoints, um die Zielgruppe punktgenau in ihrem Lebensumfeld zu erreichen – etwa an zentralen Einkaufsstraßen und großen ÖPNV-Hotspots wie dem Zülpicher Platz in Köln.
Kreative Irritation: Wenn „närrische Rufe“ zum Error-Effekt werden
Die begleitenden Plakatmotive spielen pointiert mit dem Thema „Verständigungsprobleme“.
Wir haben die Eyecatcher bewusst so platziert, dass sie in der jeweiligen City für Schnappatmung sorgen könnten: Ein „Kölle Helau!“ in der Domstadt oder ein „Alaaf! Düsseldorf?“ in der Landeshauptstadt sorgen für die nötige Aufmerksamkeit und leiten perfekt zum Kern der App über – dem Sprachenlernen. Damit es nicht zu Verständigungsproblemen kommt.
Kurz: Mit dem #duolingobattle beweisen Duolingo und planus, wie moderne Außenwerbung als interaktive Brücke zwischen digitaler App-Welt und physischem Stadtraum fungieren kann.
Das „duolingobattle endet mit einer „jecken Überraschung“
Die Kampagne nutzt das perfekte Zeitfenster: Im Februar sind Neujahrsvorsätze wie das Erlernen einer neuen Sprache zwar weiterhin präsent, aber die rheinische Lebensfreude lockt die Menschen schon auf die Straßen. Schließlich befinden wir uns im Rheinland, dort wird Karneval standesgemäß zelebriert.
Noch läuft der Wettkampf auf Hochtouren. Bis zum 12. Februar haben die fleißigen SprachenlernerInnen Zeit, Punkte für ihre Stadt zu sammeln. Dann wird abgerechnet – und die Gewinnerstadt wird großflächig über die digitalen Screens verkündet.
Und wie es sich für die „jecke Zeit“ gehört, haben wir uns für die Siegerstadt noch eine besondere Überraschung überlegt …
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