Bei uns im Marketing steht seit Tagen eine Eistonne. Der Grund: der diesjährige Kölner B2Run rund um das Kölner RheinEnergieSTADION. Bei dem war planus – wie auch schon in den Jahren zuvor - im doppelten Sinne mit am Start.
Wer unser schnellster Läufer war, ob alle planus-TeilnehmerInnen ins Ziel kamen und was es mit der Eistonne auf sich hat, berichten wir im Folgenden.
Es gibt kein schlechter Wetter! Nur schlechte Wetter-Apps
Seit Jahren schnüren wir für dieses Event die Laufschuhe. Schließlich ist es nicht selbstverständlich, in das Stadion einzulaufen, in dem viele unserer Kollegen dem Bundesligisten 1. FC Köln regelmäßig zujubeln.
Allerdings mussten wir am vergangenen Mittwoch feststellen, dass die Wetter-Apps einiger angemeldeter planus-Läufer anscheinend auf Düsseldorf eingestellt sind. Denn vier SportlerInnen sagten kurzfristig ab. Zu diesem Zeitpunkt schüttete es in Köln wie aus Eimern – Badeschlappen wären eindeutig die bessere Wahl zum Laufen gewesen. Was diese Kolleginnen und Kollegen aber nicht wussten, war, dass der Regen schon bei unserer Anreise zum Startpunkt aufhörte. So konnte die planus-Nationalmannschaft um 18:15 Uhr bei herrlichem Sonnenschein und 20 °C, also bei bestem Laufwetter, die 5,3 Kilometer lange Distanz in Angriff nehmen.
Hinterm Horizont: Axel Vierkotten lief uns davon – mit 23 Minuten und 33 Sekunden
Apropos Angriff: Was war mit Axel Vierkotten nur los? Wie von der Tarantel gestochen rannte der Kollege aus der Mediaplanung los, als ginge es nicht nur um die Ehre, sondern um Olympia-Gold.
Klar, Axel war dann natürlich auch unser Schnellster. Wir dachten erst, seine tägliche Radtour ins planus-Headquarter sei eine versteckte Vorbereitung gewesen. Er war zum ersten Mal im planus-Trikot dabei. Was wir nicht wussten, aber schnell herausfanden, als er laufend am Horizont verschwand, war: Axel läuft regelmäßig Halbmarathon. Seine Zeit von 23 Minuten und 33 Sekunden war für ihn das Aufwärmprogramm.
Anders lief es für Peter Herbrand, Head of Marketing und Hobby-Kicker: Er musste beim Einlauf ins RheinEnergieSTADION an das Märchen vom „Hasen und Igel“ denken, als er Axel bereits hinter der Ziellinie erblickte.
Das „Haus der Kommunikation Köln“ war mit Serviceplan, Mediaplus und planus media gemeinsam dabei
Aber wir machen nur Spaß. Es geht schließlich ums Dabeisein.
Und ganz ehrlich? Die planus-Nationalmannschaft hat richtig abgeliefert. Teilweise wurden persönliche Bestzeiten erlaufen. Das gilt übrigens auch für unsere Kolleginnen und Kollegen von Mediaplus und Serviceplan. Wie schon im vergangenen Jahr gingen wir mit ihnen als Team „Haus der Kommunikation Köln“ an den Start.
Übrigens: Damit sind alle neun TeilnehmerInnen perfekt auf den nächsten Run vorbereitet. Der steht schon nächste Woche an – und zwar auf Föhr. Im Watt. Auf der Insel feiern wir unseren 20. planus-Geburtstag. Angekündigt sind eine lange Wattwanderung und eine noch längere Fahrradtour auf Holland-Bikes. Bis dahin muss auch Peter wieder aus seiner Eistonne herauskommen, in der er – frei nach Per Mertesacker – in den vergangenen Tagen seinen Muskelkater auskuriert hat.
Hier das planus-B2Run-Team im Überblick:
Axel Vierkotten
Holger Walsch
Isabell Kienzle
Jonah-Marie Mertke
Julia Knaub
Pascal Humpert
Peter Herbrand
Stefan Labude
Stefanie Flache
Und folgender Absatz gehört zu unsrer B2Run-Tradition einfach dazu: Auch im kommenden Jahr werden wir wieder die Laufschuhe schnüren – egal, ob die Temperatur bei 30 Grad und mehr liegt, es wie aus Eimern schüttet oder schneit. Die planus-Nationalmannschaft stellt sich weiterhin allen Herausforderungen.
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