20 Jahre planus media: Das Team feierte auf Föhr vier Tage lang Geburtstag

Auf der beschaulichen Nordseeinsel Föhr raunen sich die Bewohner dieser Tage hinter vorgehaltener Hand nur eine Frage zu: Ist planus noch hier? Denn für vier Tage enterten wir in der vergangenen Woche die Friesische Karibik. Mit dabei: nicht alle, aber die meisten.

Das planus-Team wollte feiern. Denn im kommenden Monat heißt es: Happy Birthday, planus! Wir werden 20.

Da hatte sich einiges an Partypotenzial aufgestaut. Und wenn man schon vier Tage auf Föhr verbringt, dann natürlich richtig: Föhr ist die größte deutsche Insel, die nur per Schiff oder Flugzeug erreichbar ist – und wir waren kreuz und quer darauf unterwegs. Im Folgenden unser Reisetagebuch.

Mittwoch, 16. September: Von Köln auf die Insel

Los ging es schon früh. Um 7:40 Uhr trafen wir uns am Kölner Hauptbahnhof. Und direkt gab es die erste kleine Sensation des Tages: Alle 37 Kolleginnen und Kollegen waren pünktlich. Die Voraussetzungen für vier gemeinsame Tage auf Föhr konnten also nicht besser sein.

Echtes Highlight: Für die Fahrt Richtung Norden hatten wir Wagen 9 des ICE nach Sylt komplett für uns allein. Entsprechend schnell stellte sich das typische Klassenfahrt-Feeling ein. Es wurde gequatscht, gelacht, geschlafen, Super Mario gezockt und Love Island gebinged. Und weil ein Firmenausflug offenbar erst mit dem ersten Kaltgetränk „offiziell“ beginnt, wurde das eine oder andere bereits auf der Zugfahrt geöffnet. Für die nötige Grundlage war ebenfalls gesorgt: Alle waren mit einer Lunchbox für unterwegs bestens versorgt.

Und dann geschah etwas, womit wohl niemand so richtig gerechnet hatte: Die Deutsche Bahn war pünktlich. So erreichten wir problemlos unseren Umstieg in Niebüll und anschließend auch die Fähre nach Föhr. Vor Glück weinende Menschen, allerorten.

Auf der Fähre ging die Verpflegung stilecht weiter: Hier warteten die ersten von vielen weiteren Fischbrötchen auf uns. Spätestens jetzt war klar: Wir sind im Norden angekommen. Unsere Geomarketing-Abteilung bestätigte das nach dem ersten herzhaften Bissen ebenfalls.

Gegen 16:30 Uhr erreichten wir dann unsere Operationsbasis für die nächsten rund 90 Stunden. Das Upstalsboom Hotel Wyk auf Föhr – direkt am wunderschönen Südstrand der Insel gelegen. Nach dem Bezug der Zimmer blieb erst einmal genug Zeit zum Ankommen und Abschalten: Einige gingen ans Meer, andere nutzten direkt den großzügigen Pool- und Wellnessbereich.

Um 19:30 Uhr trafen wir uns dann zum gemeinsamen Abendessen im Strandrestaurant Sydbar. Danach versammelten sich die meisten Reisenden noch in der Hotelbar, um die weiteren Schritte zu planen und den ersten Abend auf Föhr gemeinsam ausklingen zu lassen.

Donnerstag, 17. September: Whisky statt Watt

Eigentlich sollte der Donnerstag mit einer gemeinsamen Wattwanderung starten. Doch das Hochwasser machte uns einen Strich durch die Rechnung und die Tour musste kurzfristig abgesagt werden.

Damit stand der Vormittag zunächst zur freien Verfügung. Und sagen wir es so: Das Wetter zeigte sich an diesem Tag eher von seiner typisch norddeutschen Seite. Das ist sie also, die friesische Karibik.

Zum Glück ließ es sich auch im Hotel gut aushalten: Neben Pool und Sauna gab es auch ein Fitnessstudio – und vor allem ein umfangreiches Frühstücksbuffet, das kaum Wünsche offenließ. Wir hatten zudem schnell einen sehr guten Plan B parat: Whisky statt Watt.

Am Nachmittag stand somit ein Besuch der Hinrichsen’s Farm Distillery in Dunsum auf dem Programm. Der Familienbetrieb blickt auf eine lange Geschichte zurück und wird seit Generationen von der Familie Hinrichsen geführt. Heute verbindet die Familie dort Landwirtschaft mit der Herstellung von Hochprozentigem. Ihr Produkt: echter Insel-Whisky. Jan Hinrichsen führte uns persönlich durch die Destillerie, gab uns spannende Einblicke und zeigte uns die Kunst der Whiskyherstellung. Da man frischen friesischen Whisky auch nicht alle Tage trinkt, kam schnell gute Laune auf – trotz des Wetters.  

Offenbar mit nachhaltigem Eindruck: Unser Geschäftsführer Axel ließ sich schließlich dazu breitschlagen, ein ganzes Fass für planus media zu kaufen. Jetzt heißt es allerdings Geduld haben. Das Fass darf nun noch drei bis fünf Jahre auf Föhr weiterreifen. Was danach mit seinem Inhalt passiert, wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Nur so viel: Die Planungen für unser 25-jähriges Jubiläum laufen offenbar bereits – und auch in der Vorweihnachtszeit könnte Föhr künftig noch eine gewisse Rolle spielen.

Gegen 16:30 Uhr waren wir wieder zurück im Hotel und hatten noch etwas Zeit zur freien Verfügung. Anschließend ging es gemeinsam lecker essen.

Damit war der Abend aber noch nicht vorbei. In der Musik- und Eventbar Erdbeerparadies ließen wir den Tag bei dem einen oder anderen Getränk feucht fröhlich ausklingen.

Freitag, 18. September: Föhr auf zwei Rädern

Am Freitag wurde es sportlich. Nach dem Frühstück hieß es: Rauf aufs Fahrrad und Föhr erkunden.

Was sollen wir sagen? Wir sind einen kompletten Marathon gefahren. Am Ende standen stolze 42 Kilometer quer über die Insel auf dem Tacho. Damit hatten wir ausreichend Gelegenheit, diese wunderschöne Insel noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive kennenzulernen.

Natürlich sollte aus unserem Firmenausflug keine Tour de France werden. Entsprechend wichtig waren die kulinarischen Zwischenstopps: Fischbrötchen, Kaffee und Kuchen sorgten unterwegs dafür, dass niemandem die Energie ausging.

Am Abend ging es in den Wyker Heimathafen. Dort war bereits alles für uns vorbereitet – inklusive Catering. Nach dem Essen wurde aus dem gemütlichen Abend schließlich noch eine richtige Party. Schließlich wird unsere Agentur nur einmal 20 Jahre alt. Gemeinsam wurde gelacht, angestoßen und bis spät in die Nacht gefeiert. Kurz: Ein passender Abschluss für unsere Zeit auf Föhr.

Samstag, 19. September: Auf Wiedersehen, Föhr!

Und plötzlich waren vier Tage schon wieder vorbei.

Am Samstag hieß es Koffer packen und Abschied nehmen. Mit der Fähre ging es zurück aufs Festland, anschließend mit dem ICE weiter Richtung Köln. Gegen 21:30 Uhr waren wir wieder zurück am Kölner Hauptbahnhof.

Auffällig dabei: Im Zug war es auf der Rückfahrt definitiv etwas ruhiger als noch auf der Hinfahrt.

So ging eine wunderbare gemeinsame Reise zu Ende. Wir haben in den vier Tagen viel gesehen, erlebt, gelacht, gegessen, getrunken, Fahrrad gefahren und vor allem viel Zeit miteinander verbracht.  Und eines können wir nach diesen Tagen definitiv sagen: Wir haben Föhr lieben gelernt.

Eines ist uns noch wichtig: Danke!

Ganz ehrlich? Dass wir zum 20-jährigen Jubiläum von planus media gemeinsam vier Tage auf einer Nordseeinsel verbringen konnten, war alles andere als selbstverständlich. Ein großes Dankeschön geht deshalb an unsere Geschäftsleitung und Gesellschafter, die uns dieses Erlebnis ermöglicht haben.

Ein besonderes Dankeschön sind wir auch unserer lieben Ilona sowie an Clemens und Caspar von v. Beust & Partner schuldig, die unsere Reise mit unglaublich viel Einsatz geplant haben. Von der Anreise, der Verpflegung, der Auswahl des Hotels bis hin zum Programm war wirklich alles perfekt organisiert.

Danke, Föhr. Es war uns ein Fest! ❤️

Bist du auch ein Teamplayer? Dann bewirb dich jetzt bei planus und feiere mit uns den 25. Geburtstag.

Martin Himmels
Executive Manager (CSO)
T: +49 (0)221 99 38 57 - 66
 
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